Thema

Lindener Berg

Stichpunkt

„Löcher“ im und am Lindener Berg

Inhalt

  • Der Berg
  • Kalksteinbrüche
  • Tongruben
  • Tunnel unter dem Berg
  • Bunker im Kleingartengelände
  • Stollen –  ehemalige Kasematten
  • Eiskeller
  • Lindener Volkspark
  • Hanomag-Stollen
  • „Bunker“ an der Kirchstraße 17A
  • Egestorff-Mausoleum an der Martinskirche
  • „Hundeloch“ im von-Alten-Park
  • Bombentrichter Kleingartenbereich und Bergfriedhof
  • Autotunnel Am Lindener Berge
  • Kavernen unter dem Schulhof
  • Löschwasserbecken

Eine Zeitreise

„Löcher“ im und am Lindener Berg

von Horst Bohne

Blick von der Martinskirche auf den Lindener Berg um 1905

Der Berg

Es gibt in Linden einen großen Kalkgesteinsberg, vorher mit 89 Metern die höchste Erhebung im hannoverschen Bereich, ehe eine Mülldeponie in Lahe ihm mit 122 Metern den Rang ablief (wobei er selbst einige Jahre lang um 1906 herum und auch noch später ebenfalls als Müllkippe der Stadt Hannover zum Verfüllen der stillgelegten Steinbrüche und Tongruben diente).

Dieser Lindener Berg ist nach Norden hin einer der Ausläufer des deutschen Mittelgebirges und besteht aus einem Kalkgestein, das aus Meeresablagerungen entstanden ist, als unser Gebiet im Erdmittelalter (Mesozän) vor rund 155 Millionen (!) Jahren, dem Erdzeitalter des Oberen Jura, noch von einem warmen Flachmeer mit einer tropischen Insellandschaft bedeckt war. Für uns heute schlicht  unvorstellbare Zeiträume.

Weitere rund 150 Millionen Jahre vorher hatten sich in einem eintrocknenden, älteren Meeresbecken riesige Salzablagerungen gebildet. Die späteren, eigentlich plan verlaufenden Kalkablagerungen wurden durch hier später aufstrebenden Salzstöcke  nach oben gedrückt. So bildete in diesem Fall der Benther Salzstock mit Schrägstellung den Lindener Berg. (Siehe auch inzwischen nicht mehr betriebene Salzbergwerke in Empelde, Ronnenberg, Benthe, Bokeloh, Giesen bei Hildesheim, Sehnde u.a. im weiteren Umkreis).

Abgestorbene Meerestiere, vor allem Schnecken und Muscheln, Seeigel und Korallen, aber auch größere Meerestiere hinterließen ihre kalkhaltigen Schalen und Gehäuse. Noch heute würde man Fossilienreste aus dieser Zeit finden, wenn man nur entsprechend tief an das anstehende Gestein herankommen würde. Nicht nur Kleingetier hinterließ seine Spuren. Nein, selbst Dinosaurier-Zähne (siehe auch Münchehagen und Obernkirchen mit ihren Saurierfußabdrücken) waren dabei, auch Zähne, Knochen und Panzerplatten meterlanger Meereskrokodile und Panzerreste von großen Meeresschildkröten.

Im Eingangsraum des ehemaligen Küchengartenpavillons, der vom QUARTIER E.V. auf dem Lindener Bergfriedhof betreut wird, befindet sich eine Vitrine mit typischen Kleinfossilien vom Lindener Berg als Leihausstellung des Landesmuseums Hannover und mit der Geschichte des Hobby-Geologen und Paläontologen Amtsrat Carl Struckmann (1833-1898), der sich ausführlich mit dieser Lokalität beschäftigt hat. Sensationell war 1872 sein Fund eines Zahns von einem Meereskrokodil am Lindener Berg.

Nun gibt es diverse – meist schon vergessene – Hotspots im/am Lindener Berg, die den Berg so interessant machen, und auf die hier einzeln eingegangen  werden soll.

Kalksteinbrüche

Viele Gesteine, die in Linden und Hannover sowie in näherer Umgebung im Laufe der Jahrhunderte in Mauern und Gebäuden verbaut wurden, stammen vom Lindener Berg und enthalten noch versteinerte Relikte aus dieser Zeit. Es gab, als auf dem Lindener Berg noch Steinbruchbetrieb erfolgte, lange Zeit einen regelrechten „Boom“ mit der Suche nach diesen Zeugen der Urzeit. Die Funde waren reichlich. Doch irgendwann wurde auch mal geklagt, dass die zugänglichen Stellen radikal leergefegt und kaum noch Fossilien zu finden seien. Auch die lange Mauer, die aus dem Lindener Kalkstein zur Eingrenzung des Von-Alten-Gartens errichtet wurde, war entsprechend mit Fossilien durchsetzt. An der noch erhaltenen Restmauer an der „Wachsbleiche“ zwischen dem Deisterplatz und der Straße „Am Spielfelde“ wird man allerdings heute keinen Erfolg mehr haben. Sie wurde vor kurzem mit Putz verfestigt und ist für eine Spurensuche nicht mehr interessant.

Bildergalerie: 1. Kalköfen und Steinbruch um 1830 / 2. Lindener Berg um 1900

Neben dem Abbau von Bruchsteinblöcken für Haus- und Festungsbau (! für die umfangreichen Verteidigungsanlagen der Stadt Hannover mit Sternschanzen) war der Kalkabbau für die Mörtelherstellung ein wirtschaftlicher Hauptfaktor. Gebrochene Kalksteine wurden an Ort und Stelle in zahlreichen Kalkbrennöfen gebrannt. Damit begann auch die steile Erfolgsserie des legendären „Kalkjohann“ Johann Egestorff, der eigentlich den Küferberuf gelernt hatte, d.h. die Herstellung von Holzfässern. Diese wurden hier nicht für Wein oder Bier benötigt, sondern zum Transport von gebranntem Kalk, der später auf Schiffen bis nach Bremen auf Ihme-Leine-Aller-Weser exportiert wurde. Als Egestorffs Chef Stukenbrock mit seinem gepachteten gräflichen Kalksteinbruch pleite ging, übernahm 1803 Johann Egestorff mit Bankhilfe dessen Betrieb, dazu später weitere Kalkbrennöfen, beteiligte sich an Kohleminen im Deister, und baute mit seinem Sohn Georg ein Imperium auf, das zu DDR-Zeiten als „Kombinat“ bezeichnet worden wäre. Dazu gehörten unter vielem anderen später auch die HANOMAG, Salinen, Zuckerfabrik, Chemiefabriken, Farbenfabriken, Bauholzhandel, u.a..

Ausschnitt vom Lindener Berg aus einem Plan 1886

Ausschnitt vom Lindener Berg aus einem Plan 1940

Tongruben

Am Fuß des Berges bis hinunter zu Ihme und Leine wird der Kalk oft von einer mächtigen massiven Tonschicht überdeckt. Besonders mit der beginnenden Industrialisierung Lindens boomte der Hausbau für die Errichtung von neuen Wohnhäusern für die zuziehenden Arbeiterscharen und damit der Bedarf an Bausteinen für den Hausbau. An vielen Lindener Stellen wie auch im Umland wurde also dieser Ton in großen Gruben abgebaut und in Ziegeleien zu Mauersteinen für den Hausbau gebrannt. So auch am südöstlichen Fuß des Lindener Berges neben dem Ernst-Winter-Heim. Es war eine riesige terrassenförmige Abbaustelle, wie eine alte Postkarte von 1904 zeigt.

Thongrube 1905, Körtingsdorf, Sammlung Bohne

Nicht weit davon entfernt in der „Schwarzen Flage“ existiert heute noch ein kleiner Teich als Relikt von einer benachbarten Tongrube. Die früher angebrachte Warntafel mit Bade- und Angelverbot wegen Wasserbelastung  ist heute durch Verschilfung und Büsche nur noch nach intensivem Suchen zu sehen. Folgt man jedoch neben dem durch ein Drahtgitter abgesperrten Teichbereich einem linksseitigen Trampelpfad, kommt man zum Nordufer mit guter Sicht über den Teich. Die anderen Uferbereiche sind durch angrenzende Kleingärten öffentlich nicht zugänglich. Etwas oberhalb dieses Platzes liegt immer noch ein umgerissener „Einmannbunker“ aus dem Zweiten Weltkrieg, wie er häufig besonders auf Fabriks- und Werksgeländen verwendet worden war.

Bildergalerie: 1. Ehemalige Tongrube Schwarze Flage / 2. Einmannbunker, Tongrube Schwarze Flage

Zwei weitere große Tongruben befanden sich zeitweilig auf der anderen Seite des Lindener Berges unterhalb des Bergfriedhofes und zwischen Badenstedter Straße und Davenstedter Straße. Dort hatte der hannoversche Bauunternehmer Friedrich Ferdinand Wallbrecht (7.4.1840 Elze – 1.4.1905 Hannover) 1869 eine „Amerikanische Dampfziegelei“ errichtet, die bis 1910 in der von ihm gegründeten Hannoverschen Baugesellschaft betrieben wurde.

Eine alte Stadtkarte zeigt dort später nur noch eine der Tongruben, eine neuere dann gar keine mehr, jedoch zeugt ein kleiner Teich auf dem westlichen Gebiet des Biologieschulgartens heute noch von der ehemaligen Grube.

Nach Schließung der letzten Tongrube im östlichen Bereich beim Ernst-Winter-Heim, die schon immer wegen des dichten Tons mit Entwässerungsproblemen zu kämpfen hatte, füllte diese sich langsam mit Wasser und war nicht mehr zugänglich. Bilder zeigen, wie sich Jugendliche vor und nach dem Krieg dort beim Schwimmen in dem großen neu entstandenen Teich vergnügten.

Als bei den Vorbereitungsarbeiten zur EXPO 2000 in Hannover 1974 eine riesige Menge an Aushub beim U-Bahnbau anfiel, war die Grube dann ein idealer, nahegelegener Platz, um das anfallende Erdmaterial zu entsorgen. Bei dieser Gelegenheit und auch wahrscheinlich schon früher ist wohl auch Stadtmüll dort mit verfüllt worden. Weiter hatten die umliegende Industriebetriebe dort auch Schlacken „entsorgt“. Die Hauptfläche diente nach Auftrag von neuem Mutterboden zur Einrichtung von einer Anzahl weiterer Kleingärten.

Eine kleine Fläche ließ man jedoch unbehandelt als sogenannte „Ruderalfläche“ („rudus“ lateinisch = Schutt u. Mörtelmassen) unter Obhut des Vereins QUARTIER e.V. vom Lindener Berg. Hier soll beobachtet werden, wie sich die Natur nach solchen schweren Eingriffen von selbst wieder regeneriert.

Wie schon erwähnt, war ein großer Bereich mit Wandhöhen bis ca. 60 (!) Metern nach Beendigung des Betriebs um 1906 herum mit hannoverschem Stadtmüll verfüllt worden, und zwar im Bereich westlich der „Rodelbahn“. Da in Beschreibungen von drei „Kuhlen“ gesprochen wird, wird es sich auch hier um Tongruben gehandelt haben, die bis an die Felswand heranreichten. Das Gebiet  wurde mit einer Erdschicht abgedeckt, als der gesamte Bereich zur Einrichtung von Kleingärten parzelliert wurde.

Am Ende der1980er Jahre und später noch einmal 2001wurden in 400 Kleingärten umfangreiche Bodenuntersuchungen vorgenommen, die ergaben, dass 12 Parzellen so stark belastet waren, dass sie nicht mehr gärtnerisch genutzt werden durften. Die Pächter erhielten eine Entschädigung und durften ihre Gärten als Erholungsanlage weiterhin nutzen, jedoch kein Gemüse oder Obst mehr anbauen. Nach 12 Jahren gingen diese Gärten an die Vereine zurück und wurden als Grünanlage umfunktioniert.

Grubentunnel 1886 

Ein Tunnel unter dem Lindener Berg 

Der abgebaute Ton aus der südostseitigen Grube beim Ernst-Winter-Heim musste zuerst aufwendig per Seilzug aus der Grube nach oben  transportiert werden, um zur Ziegelei gebracht zu werden, wie aus einem Postkartenbild zu sehen ist. Später trieb man einen Tunnel von dieser Grube her unter der Straße Am Lindener Berg unter dem Berg (heutiger Bereich Biologischer Schulgarten) und weiter unter der Badenstedter Straße hindurch bis zur Davenstedter Straße, wo sich, wie schon beschrieben, die „Amerikanische Dampfziegelei“ der Hannoverschen Baugesellschaft befand.

Dieser Tunnel wurde im Zweiten Weltkrieg bei Fliegerangriffen von den Zwangs-arbeitern der benachbarten Rüstungsfirmen auch als Schutz genutzt, da ihnen das Aufsuchen der Bunkeranlagen auf dem Lindener Berg (siehe gesonderter Artikel) versagt war.

Bildergalerie: 1. Tunnelverlauf / 2. ehemaliger Tunnelverlauf / 3. Trogstrecke Badenstedter Straße

Als im Zuge des Baues des Westschnellweges 1960/61 die Badenstedter Straße tiefergelegt werden musste zur Unterquerung des Schnellwegs, stieß man auf die Decke des Tunnels bzw. des Tunnels selbst mit noch erhaltenen alten Kabel- und sonstigen Anlagen.

Dieser Tunnel verlief also im Bereich des Botanischen Schulgartens unterhalb des Lindener Bergfriedhofes. Ein kleiner Tümpel zeugt noch von einer ehemals dort vorhandenen Tongrube. Nach Angabe des Gartenleiters gibt es immer wieder Senkungen direkt an der Böschung zur Straße Am Lindener Berge hin, die auf Einstürze des damaligen Tunnels hindeuten. Der westwärts verlaufende Bereich folgt dem Tunnelverlauf. Er ist im oberen Bereich gärtnerisch umgestaltet mit einer Art von halbrunden Kaskaden, wo anscheinend auch alte Steine von der Tunnelmauerung wieder verwendet wurden.

Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch dieses Botanischen Schulgartens innerhalb der angegebenen Öffnungszeiten.

Pläne Bunker Kleingartengelände

Die Bunker im Kleingartengelände

1941 wurden von russischen Kriegsgefangenen von der Tongrube beim Ernst-Winter-Heim am Südosthang her mit Hammer und Meißel aus dem anstehenden Kalkstein die Höhlungen für drei Bunker herausgebrochen, die bis in die Kolonie Lindener Alpen unter die Gärten 20, 21, 22 und 23 reichten (siehe Plan des Stadtbauamtes vom 9.2.1945).

Laut Aussage von ehemaligen Zeitzeugen hatte die Stollenanlage drei Eingänge, die mit Eisentüren verschlossen wurden. Sie war durch aufgesetzte Betonelemente gegen Beschuss oder Bomben gesichert worden. Die drei Stollen waren untereinander verbunden, die Eingänge ca. 10 bis 20 Meter auseinander. Die Stollenbreite betrug ca. 1,80 m, und die Stollen waren seitlich mit provisorischen Sitzbänken ausgestattet.

Der 1. Stollen, der bis in die Kolonie Lindener Alpen reichte, war für die Arbeiter der Lindener Eisen- und Stahlwerke vorgesehen, der 2. Stollen für die Heeresbeamten und optische Geräte, der 3. Stollen für die Angestellten des Heeresbekleidungsamtes, die eine weiße Armbinde  mit Hoheitsadler und Hakenkreuz trugen. Vor Einlass wurden sie von einem Wachposten kontrolliert, aber auch zufällig anwesende Zivilisten durften in den Bunker, nur eben keine Zwangsarbeiter.

Nach Kriegsende wurden die Stollen gesprengt und die Betonelemente entfernt. Der Autor erinnert sich noch, wie er 1946 mit Freunden an Sonntagen über die großen Betonklötze geklettert ist. – Die Stollen waren im Inneren mit Holzstempeln abgestützt. Als der Krieg zu Ende war, hatten Anwohner und Kleingärtner diese Stempel abgebaut und zu Heizzwecken genutzt, allerdings vom Eingang her. Das hatte zur Folge, dass der Stolleneingangsbereich bei Sprengungen durch die Alliierten zum Teil wegen bereits wegen fehlender Stempel zusammengebrochen war und die  restlichen Stollen nicht mehr zugänglich waren.

Die Stollen – eigentlich ehemalige Kasematten

Zur Zeit des Siebenjährigen Krieges (1756 – 1763) entstand auf dem für Hannover strategisch wichtigen Punkt Lindener Berg eine Festungsanlage. Eberhard Jürgen Abelmann schreibt in seinem Zeitzeugenbericht über „Hannover im Siebenjährigen Krieg“, „dass vor Hannover Schanzen angelegt werden. (…) Auch wurde den 20sten August 1761 auf dem Linder-Berge vor Hannover, wo die steinerne Windmühle steht, eine Sternschanze zur Sicherheit der Stadt angelegt, die den Namen Georgen-Schanze bekam. Selbige wurde, nachdem sie fertig war, mit Mannschaften besetzet. (…)

Das Dach vor der steinernen Windmühle, welche 2 Mahlgänge hatte, wurde nebst deren Flügel abgenommen. Das steinerne Gebäude dieser Mühle kam mitten in die Schanze zu stehen. Der Bode wurde mit Pferde-Mist zugedecket, daß also, wenn etwa Gefahr aufstoßen sollte, die Soldaten sicher darunter stehen könten.“

Bauherr war Prinz Friedrich August von Braunschweig. Die Schanze wurde später eingeebnet. Der Mühlenturm/Wachturm blieb bestehen.

Straße am Steinbruch, Räubergang, Lindener Berg, Privatfoto

Interessant ist ein Aufsatz  im „Neues Hannöverisches Magazin, 62tes Stück, Freitag den 5. August 1803, und 63tes Stück, Montag, den 8ten August 1803 “

„Über den Lindener Berg vor Hannover vorzüglich in Ansehung der Aussicht“: Diese Windmühle behielt indeß damals nicht viel länger als ein Jahrhundert ihre Bestimmung; denn kaum begann der siebenjährige Krieg, so wurde sie zu einer Schanze gebraucht, daher man noch über der nördlichen Tür die Worte „Georgen- Schanze“ eingehauen findet. Rund um die Mühle herum war ein Aufwurf von Gräben und Wolfsgruben eingeschlossen, deren Spuren man noch sehr deutlich bemerkt. Nach geendigtem Krieg wurde die Schanze geschleift und wieder zu einer Windmühle eingerichtet.“

Das ist ein noch ziemlich aktueller Bericht vom Kriegsende 1761 bis zum Bericht 1803.

Da sich der Verfasser nur mit den  reichen Aussichtsmöglichkeiten vom Lindener Berg befasst, fehlen leider von ihm weitere Angaben zu den Kasematten, die bestimmt noch sehr aufschlussreich gewesen wären.

Georgenschanze, Graf Platen Garten und Küchengarten, 1763

Bei der im Plan gezeichneten großen Festungsanlage Georgenschanze handelt es sich nur um eine Planung. Gebaut wurde nur der innere blaue Ring direkt um die Mühle (Pfeil).

Im Rahmen des Festungsbaus wurden also diese Kasematten unterhalb der Schanze erstellt, die heute noch existieren, sich aber im Privatbesitz der Familie Hartmann befinden und aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich sind. Der Autor hatte jedoch 2014 noch die Gelegenheit, mit dem inzwischen verstorbenen Besitzer Günther Hartmann die Stollen zu begehen und auch noch ein paar Fotos zu machen. Das war eine Ausnahme, weil der Autor während der letzten Kriegsmonate als Schüler der benachbarten Knaben-Mittelschule III bei Fliegeralarm viele Stunden in den als Luftschutzraum umfunktionierten Stollen verbracht hatte.

Bei den Stollen handelt es sich um zwei parallel etwa 100 Meter weit in den Fels hinein getriebene Gänge, teils im festen Gestein, teils ausgemauert. Sie sind 2 – 3 Meter breit sowie 2 bis 3 Meter hoch.

Stollen Lindener Berg  Foto

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Stollen als Luftschutzraum genutzt. Wegen der besseren Belüftung bei den vielen Schutzsuchenden wurde der Luftraum durch Absenkung des Bodens um etwa einen Meter vergrößert. Um bei Verschüttung des Eingangs am Weg „Am Lindener Bergfriedhof“ einen Fluchtweg zu schaffen, wurde mit Einsatz italienischer Kriegsgefangener („Badoglios“) ein Durchbruch zum „Eiskeller“ (siehe unten) geschaffen. Diverse Beschriftungen an den Wänden erinnern noch an die damalige Nutzung als Schutzbunker.

Ein steinerner Treppenabgang mit 23 Stufen hinunter in die Stollen befand sich an dem Weg „Am Lindener Bergfriedhof“, heute Verlängerung der Straße „Am Steinbruch“. Er verbarg sich hinter einer Bretterwand mit Tür, daneben ein kleines Wohnhaus. Als das Haus später abgerissen wurde, hatte man den Bauschutt einfach den Treppenabgang zum Stollen hin damit zugeschüttet. Der Autor hatte den verschütteten Treppenabgang bei seinem Besuch aus dem Stollen von unten heraus noch fotografieren können.

Pläne, die Stollen noch bis zu einem Ausgang/Aufgang  im Hanomag-Bereich zu verlängern, gelangten im Eingangsbereich von der Hanomagseite her noch zu Anfangsarbeiten, entfielen dann aber bei Kriegsende.

Nach dem Krieg nutzte Günther Hartmann wie schon sein Vater mit seiner Firma Stollen und Eiskeller zur Champignonzucht. Wegen der Beschwerlichkeit des Transports von Zuchterde und Pilzkästen aus den tiefen Stollen heraus beschränkte er sich später zur Pilzzucht auf die Räume des Eiskellers, die ebenerdig erreicht werden konnten.

Der Eiskeller

Lindes Eismaschinen waren noch nicht erfunden worden. Wie bekommt man im warmen Sommer noch kaltes Bier? Die Brauerei Brande & Meyer (später Lindener Aktienbrauerei) fand einen Weg. Man baute um 1850 herum an die Felsenwand des Steinbruches (Straße Am Steinbruch) drei Hallen, deckte sie vier Meter hoch ab mit der anfallenden Asche aus der eigenen Brauerei zur Isolierung (auch eine Form der Entsorgung) und befüllte sie mit gebrochenem Eis, das man im Winter von den Maschwiesen (einen Maschsee gab es damals noch nicht) mit Pferdewagen auf den Lindener Berg beförderte und oben durch eine Dachöffnung in die Hallen kippte. Im Sommer konnte man dann unten das Eis entnehmen und an die Gastwirte verteilen. Die Isolierung hielt das Eis bei den niedrigen Bergtemperaturen sehr lange frisch.

Bildergalerie: 1. ehemaliger Eiskeller / 2. Günter Hartmann, Eiskeller / 3. Eiskeller als Bunker

Als die Linde-Eismaschine erfunden wurde, war das der Tod des Eiskellers. Die Firma Heuweg in der Seilerstraße konnte Klareis auf industrieller Weise in langen Eisstangen herstellen und mit Pferdewagen zu den Gaststätten und Lebensmittel-geschäften ausliefern. Aber die konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit waren ideal für die Nutzung für die Zucht von Champions, wobei allerdings die Bergtemperatur künstlich etwas erhöht werden musste. Bernhard Hartmann übernahm deshalb 1934 das Wohnhaus und die Kellerräume und eröffnete dort einen neuen lukrativen Geschäftszweig, anfangs noch mit Nutzung der „Stollen“ (siehe dort) , dann nur noch innerhalb der leichter zu bearbeitenden Hallen des „Eiskellers“.

Nach dem Tod des Vaters übernahm Günther Hartmann den Betrieb, der zwischenzeitlich noch einmal verpachtet wurde, bis das Unternehmen im Jahr 2000 eingestellt wurde. In Spitzenzeiten konnten 150 kg rosé Champignons (eine Spezialität) pro Tag (!) geerntet werden.

Aber vorher ergab sich eine andere Nutzung des Eiskellers: Während des 2. Weltkrieges wurde auf die Ascheabdeckung von der Brauerei noch eine ca. 1,5 m hohe Betonschicht aufgetragen, um die unteren Räume als Luftschutzraum zu sichern. Ebenso wurden die Seitenwände entsprechend verstärkt. Von der Straße „Am Steinbruch“ her ist die zusätzliche Betonerhöhung über das hartmannsche Grundstück hinaus deutlich zu erkennen. So hatte man einen zusätzlichen Luftschutzraum für ca. 2000 Personen geschaffen. Dazu kamen noch die rund 1000 Plätze in den Stollen. Ein eiserner Radabweiser  neben einer mit Brettern geschlossenen Einfahrt  erinnert noch an der Straße Am Lindener Berg neben der Villa Osmers an den oberen Schüttzugang für das Eis zum Eiskeller.

Der Lindener Volkspark

Irgendwann um die Jahrhundertwende wurden die Aktivitäten am Lindener Berg mit Steinbruchbetrieb und Kalk- sowie Tonabbau eingestellt. Im Osten entstand nach Müllverfüllung das Kleingartengelände, im Nordosten  wurden die Abbruchwände terrassiert, und es wurde dort der Lindener Volkspark errichtet. Er wurde 1922 eingeweiht. Nun gab es hier einen großen Sportplatz mit Aschenbahn und Zuschauertribüne, oberhalb einen Aschenplatz und etwas abgelegen zur Bornumer Straße hin einen Tennisplatz. Ab 1933 wurde die Anlage nach der Machtübernahme der Nazis der Platz zur „Schlageter-Kampfbahn“ umbenannt. Friedrich Schlageter (8.1.1900-4.8.1952) war SA-Obersturmbannführer und maßgeblich am SA-Terror in Berlin-Steglitz beteiligt.

Heute wird die Anlage vom Sportverein „Linden 07“ genutzt, der vorher sein Domizil neben dem Fössebad hatte.

1945/46 nutzten Angehörige der britischen Besatzungsmacht den Platz für ihre sonntäglichen „Dirt track races“, also Aschenbahnrennen mit Rennmotorrädern.

Der Autor erinnert sich noch daran, dass die rote Asche bei den Fahrten stark aufgewirbelt wurde und bewirkte, dass die Taschentücher bei späterem Schnupfen noch recht farbig wurden.

Die Hanomag-Stollen

Es gab irgendwann gegen Kriegsende die Kunde über Stollen und Bunkeranlagen innerhalb der HANOMAG. Zumeist handelte es sich jedoch um betonierte Gänge, in denen die zahlreichen Leitungen  zu den diversen Produktionsanlagen führten. Eine Filmproduktion über Hannovers Unterwelt zeigt jedoch auch einen Bereich über einen inzwischen wassergefüllten Zugang zum Lindener Berg von der Bornumer Straße her. Was war da geplant? Vielleicht auch unterirdische Produktionsanlagen wie in den Asphaltgruben in Ahlem?

Plan Treppenaufgang Hanomag

Bauplan Zugangsstollen

Auch eine Rückfrage bei Horst-Dieter Görg, dem Spezialisten für alles, was die HANOMAG betrifft, konnte keine Erklärung bringen. Er erinnert sich an eine zugemauerte Kellertür am Fuß des Lindener Berges an der Bornumer Straße, auch an eine (inzwischen zugeschüttete ) unspektakuläre Unterführung der Hamelner Straße auf dem HANOMAG-Gelände. Auch ein Besuch in London bei seinen Recherchen zu seinen Veröffentlichungen über die HANOMAG mit Akteneinsichten gab zu diesem Thema nichts her. Später wieder aufgetauchte Baupläne lösten jedoch das Rätsel. Es ging um einen Treppentunnel hinauf zu den bereits bestehenden Luftschutzräumen Stollen und Eiskeller auf der Höhe des Lindener Berges, zu denen es bisher keinen Zugang von der Hanomagseite aus hergab. Mit dem Einmarsch der Amerikaner am 10. April 1945 war dieses Thema erledigt.

Bildergalerie: 1. Vermauerter Stolleneingang auf der Hanomag-Seite / 2. Eingangsstollen auf der Hanomag-Seite / 3. Abgebrochener Stollenausbau Lindener Berg

Der „Bunker“ an der Kirchstraße 17A

2015 ging plötzlich die Kunde um von einem offensichtlich bisher nicht bekannten „Bunker“ auf diesem Privatgrundstück. Das dort stehende Wohnhaus wurde abgerissen, um einem neuen Projekt mit acht Wohnungen der gehobenen Klasse Platz zu machen.

Beim Abriss stieß man  unterhalb des Rasengeländes auf einen halbhohen Gang in Form einer großen Betonröhre im Bereich des Grundstücks, für den man zuerst keine Erklärung hatte.

Dann stellte sich heraus, dass der Hausbesitzer während des Krieges seinen Keller als Luftschutzraum durch dickere Wände verstärkt hatte und bei eventueller Zerstörung des Hauses und Verschüttung der Kellertreppe mit der Röhre (Abwasserrohre) einen Kriechgang aus dem Keller heraus schaffen wollte.

Fluchtröhre Grundstück Kirchstraße 17A

Das Egestorff-Mausoleum an der Martinskirche

Johann Egestorff wurde am 22.10.1772 in Lohnde bei Seelze geboren, verstarb am 3.3.1834 in Hannover und wurde auf  dem alten Friedhof direkt an der Martinskirche beigesetzt. Die Grabstelle wurde mit einem größeren, aufrecht stehenden Grabstein versehen.

Die Explosion einer Luftmine bei einem Fliegerangriff am 22. September1943 zerstörte die Martinskirche und verwüstete auch den umliegenden alten Friedhof. Der Grabstein blieb mit leichtem Schaden erhalten.

Bildergalerie: 1. Das Egestorff-Mausoleum, Martinskirche / 2. Das Innere des Egestorff-Mausoleums / 3. In der Gruft

Die Nachfolgefamilie von Egestorff hatte bereits vor der Zerstörung auf dem Friedhofsgelände für die inzwischen erfolgreichen Unternehmer ein respektables Mausoleum errichten lassen. Bei dem Bombenangriff  wurde allerdings der gesamte Oberbau des Mausoleums zerstört, die Gruft darunter jedoch bestand weiterhin. Nach dem Bombenangriff war es noch möglich gewesen, die Gruft unterhalb des Mausoleums über eine Holztreppe zu erreichen. Auch der Autor hatte im Winter 1945/46 als Schüler der Mittelschule III auf dem Lindener Berg den Raum noch besichtigen können mit den auf Holzböcken gelagerten Särgen. Zum Teil hatten die Zinksärge im Gesichtsbereich noch ein Glas, durch das man die inzwischen durch die Verwesung entstandenen Kopfreste sehen konnte.

Im Zuge des Neubaus der St. Martinskirche wurde auch der alte Friedhofsbereich umgestaltet. Das Egestorff-Mausoleum wurde nicht mehr erneuert, die Bodendecke vollständig verschlossen, wodurch es keinen Eingang zur Gruft mehr gibt. Die Decke wurde in die Rasenanlage einbezogen und begrünt. Der ehemalige Friedhofsbereich um die Kirche herum mit den zerstörten Gräbern wurde eingeebnet und als Rasenfläche ausgestaltet. Den alten Egestorff-Grabstein hatte man deshalb von der früheren Einzelgrabstelle auf diese Decke über der Gruft versetzt zusammen mit einem neuem größeren Grabstein mit den Daten der nachfolgenden Egestorff-Familie.

Ruinen St. Martinskirche 1955 mit Derchen Beyken, Foto: Sammlung Bohne

Irgendwann hatte Christel Kemnitzer in späteren Zeiten das Luftloch der Gruft in der Mauer an der abschüssigen Seite zur Niemeyerstraße hin entdeckt und eine Kamera in das Loch hineingehalten. Die Bilder zeigen den Zustand der heutigen Gruft, die also keinen Zugang mehr hat.

Egesdorff-Denkmal, Quelle Quartier e.V.

Das „Hundeloch“ im von-Alten-Park

Kein „Loch“ im eigentlichen Sinn. Aber dass jemand „eingelocht“ wird, ist auch heute noch sprachlich gebräuchlich. Wer mal einen Spaziergang durch die Parkanlage derer Von-Alten macht, wird auch auf einen kleinen Mauerrest mit einer vergitterten Fensteröffnung in Bodennähe stoßen. Hier handelt es sich um die Reste eines kleinen Gefängnisses, denn die Von-Alten besaßen für lange Zeit auch die niedrige Gerichtsbarkeit für ihre Ländereien, konnten bei kleineren Vergehen Urteile sprechen und Haftstrafen dort vollziehen lassen. Nach Ende der Gerichtsbarkeit wurde das Gebäude als Hundezwinger genutzt, daher auch der Name.

Bildergalerie: 1. Hundeloch, ehemaliges Gefängnis, Von-Alten-Park / 2. Hundezwinger, Von-Alten-Park

Bombentrichter im Kleingartenbereich und auf dem Lindener Bergfriedhof

Da das Gebiet um den Lindener Berg herum mehrere große Rüstungsbetriebe aufwies, war der Bereich oft Ziel bei Fliegerangriffen. Bei Zielungenauigkeit fielen auch öfter Sprengbomben auf die Kleingartenanlagen sowie auf das Gelände des Lindener Bergfriedhofes, wo sie entsprechende Explosionskrater aufrissen. Hinzu kam, dass der Lindener Berg mit Nebeltonnen an den Straßen versehen war, die bei zu erwartenden Luftangriffen auf Hannover angezündet wurden und das Gelände großflächig einnebelten und damit ein genaues Zielen vereitelten.

Nach Kriegsende für Hannover begann der Schulbetrieb z.B. für die Mittelschule auf dem Lindener Berg erst wieder am 4. Oktober 1945. Bis zu  dieser Zeit wurden die Schüler und Schülerinnen zu Aufräumungsarbeiten eingesetzt, wozu dann auch das Auffüllen der Bombentrichter mit Trümmerschutt und Einebnen der zerstörten Wege gehörten.

Autotunnel „Am Lindener Berg“

Als um 1960 herum der Westschnellweg gebaut wurde, musste auch der Lindener Berg seinen Beitrag leisten. Ein Teil der neuen Schnellstraße verlief vom Deisterplatz durch den südwestlichen Teil des Von-Alten-Parks an Linden vorbei in Richtung Herrenhausen.

Dabei stand der Lindener Berg im Wege und wurde deshalb durch einen Doppeltunnel unterhalb der Straße „Am Lindener Berg“ durchtrieben, um den Höhenunterschied der Fahrbahn auszugleichen.

Bildergalerie: 1. Schnellwegtunnel unter Straße Am Lindener Berge, Foto: Bohne / 2. Schnellweg durch den Lindener Berg, Blickrichtung Deisterkreisel, April 2004, Foto: Archiv Beethovenstraße

Kavernen unter dem Schulhof

Der Wasserhochbehälter auf dem Lindener Berg war ein exponiertes Ziel bei Luftangriffen der Alliierten. Seine Zerstörung hätte horrende Schäden der Wasserversorgung der Stadt Hannover bedeutet. Deshalb auch der besondere Schutz durch diverse Flaktürme (Flak = Flugabwehrkanone) rund um das Bauwerk sowie gleichzeitig für das HANOMAG-Gelände, auch mithilfe der bereits genannten Nebeltonnen, die bei Angriffen den gesamten Bergbereich in dichten Nebel hüllte. Um bei Ausfall des Behälters nach einem Fliegerangriff einen kleinen Ausgleich zu schaffen, hatte man in den letzten Kriegsjahren unter dem Schulhof der Mittelschule zur Badenstedter Straße hin zwei Kavernen ausgehoben und dort zwei Wasserbehälter installiert. Hannover kann nur dankbar sein, dass der Wasserhochbehälter unzerstört blieb und auch nach dem Krieg seiner Aufgabe bis heute gerecht werden konnte.

Löschwasserbecken

Für den Fall, dass nach Luftangriffen Wasserleitungen zerstört waren und Hydranten für Löscharbeiten nicht zur Verfügung standen, wurden im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Löschwasserbecken angelegt , aus denen Löschwasser für die Feuerwehrspritzen entnommen werden konnte. So auch neben der Martinskirche im Bereich zwischen der Straße Am Lindener Berg und dem Kirchenbereich. Ebenso in der Rasenfläche neben der Bethlehemkirche. Es waren meist rechteckige, seitlich abgeschrägte und aus Beton gefertigte Becken mit etwa 3 Metern Tiefe (und nicht selten Spielobjekte für die verbliebenen Jugendlichen. Ein kleines Tütchen mit Indigofarbe zum Bleichen der Wäsche gab dem Beckeninhalt ein wunderschönes farbenfrohes Ansehen).

Nach dem Krieg wurden die Betonbecken im Laufe der Zeit wieder entfernt und die Bereiche zumeist wieder in Grünflächen einbezogen. 

Danksagung

Jürgen Wessel für Informationen und Bereitstellung von Bildern,

Jonny Peter vom Quartier e.V. für die Genehmigung zur Nutzung von Beiträgen in seiner Broschüre „Krieg auf dem Lindener Berg“,

Frau Lünser für die Genehmigung zur Nutzung von Beiträgen ihres leider verstorbenen Gatten Gerhard Lünser aus seiner Dokumentation „Kleingartenverein Linden e.V. – Eine Chronik der Jahre 1919 – 2006“ sowie an seine Tochter Sabine für die Überlassung von alten Plänen und Skizzen zum Kopieren und Scannen,

Günther Hartmann (verstorben) für seine Unterstützung und

– seine Tochter „Elle“ Wildhagen, geb. Hartmann, für Bilder und Mithilfe,

Christel Kemnitzer für die Genehmigung zur Verwendung seiner Fotos,

Walther Engel für die Ausgrabung vom „Neuen Hannöverischen Magazin von 1803“ zur Georgenschanze auf dem Lindener Berg,

Horst-Dieter Görg für seine Mithilfe zum Thema Hanomag.